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ObjektWert
NameBewertung der Eignung von Messgeräten des Typs „LactoCorder“ für Messungen an einzelnen Euterviertel
Beschreibung


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Bewertung der Eignung von Messgeräten des Typs
„LactoCorder“ für Messungen an einzelnen Eutervierteln
Köhler, S. D. 1, E. Scherping 2 und O. Kaufmann 1
1 Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Nutztierwissenschaften
2 Institut für Agrartechnik Bornim (ATB)
Einleitung und Problemstellung
Mit Hilfe genau definierter Milchflussmerkmale werden nicht nur gezielte Fortschritte bei der Melkbarkeit
von Kühen angestrebt. Auch eine Verbesserung der Eutergesundheit ist durch ein mögliches
frühzeitiges Erkennen von Euterkrankheiten möglich. Die Korrelationen der einzelnen Milchflussparameter
mit der Zellzahl als einem anerkannten Kriterium für krankhafte Euterveränderungen
sind jedoch recht klein (DODENHOFF et. al. 1999). Eine Gegenüberstellung der
Milchflusskurven mit den Eutergesundheitsdaten der Kuh ergab keinen bestimmten Kurventyp, der
eindeutige Rückschlüsse auf die Eutergesundheit zuließ (ROTH et. al. 1998).
Ein Hauptproblem bei der Feststellung von Zusammenhängen zwischen Milchmenge und Milchfluss
einerseits und dem Gesundheitsstatus des Euters andererseits besteht darin, dass unphysiologische
Veränderungen an einem oder an wenigen Strichen durch nicht beeinträchtigte Euterviertel
nivelliert werden. Deshalb ist es angebracht, die jeweiligen Parameter nicht für das gesamte
Euter zu erheben, sondern die Viertel einzeln zu untersuchen. Die Voraussetzungen für ein
solches Vorgehen sind insbesondere bei den verschiedenen Systemen automatischer Melkverfahren
gegeben. Jedoch wird bei Melkrobotern der Anspruch, Euterentzündungen durch die Bewertung
der spezifischen elektrischen Leitfähigkeit der Milch ausreichend sicher zu erkennen, nicht
erfüllt. (REICHMUTH und KNAPPSTEIN 1999)
Seit einiger Zeit steht mit dem „LactoCorder“ ein System zur Verfügung, welches trotz stark
variierender Dichte von kuhwarmer Milch präzise den Massendurchfluss bestimmen kann.
Wichtige Melkbarkeitsmerkmale wie Niveau und Dauer des höchsten Milchflusses, Verteilung der
Milchmenge auf die einzelnen Viertel, maschinelles Nachgemelk oder Melkdauer sind mit diesem
handlichen Messgerät einfach zu ermitteln. Ende 1999 wurde dem „Lacto-Corder“ die endgültige
internationale Anerkennung durch das ICAR (International Committee for Animal Recording) für
Milchmessungen und Probenahmen in Melkinstallationen erteilt. Aufgrund seiner vielen Vorteile
liegt der Einsatz des „LactoCorder“ nicht nur für Messungen des Gesamtgemelks, sondern auch
für Untersuchungen an einzelnen Eutervierteln nahe. Es ist jedoch vorab die Frage zu klären, inwieweit
dieses neuartige Messsystem auch bei Erhebungen an Einzelvierteln genaue und sichere
Ergebnisse liefert.

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Dass „LactoCorder“ nicht zur Kontrolle oder Justierung von Milchmengenmessgeräten verwendet
werden können, ist im Zusammenhang mit einem veränderten Strömungsverhalten bereits festgestellt
worden (WORSTORFF et. al. 2000, S.21). Die jährliche Routineüberprüfung des
„LactoCorder“ erfolgt vorschriftsmäßig bei einem Durchfluss von etwa fünf Kilogramm pro Minute.
Auch mündliche Informationen und der hauptsächliche Einsatz des Gerätes in der Milchleistungsprüfung
legen die Vermutung nahe, das System sei für einen beim Gesamtgemelk normalerweise
zu erwartenden durchschnittlichen Milchfluss von mindestens zwei bis maximal zehn Kilogramm
pro Minute konzipiert worden. Bei Messungen einzelner Euterviertel hingegen wird dieser Bereich
sehr selten erreicht. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war es daher festzustellen, wie
genau vom „LactoCorder“ gemessene Werte bei einem geringeren Durchfluss sind.
Material und Methoden
Die Untersuchung fand von Dezember 2000 bis Januar 2001 am Melkversuchsstand des Institutes
für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) statt. Vor Beginn des Versuches sind die eingesetzten
Messgeräte des Typs „LactoCorder.®“ (WMB AG, CH-9436 Balgach) den Anweisungen des
Herstellers für die jährliche Routineprüfung gemäß auf ihre ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit
hin überprüft worden. Für die folgenden Messungen kam als Versuchsflüssigkeit die in dieser Anweisung
beschriebene Testflüssigkeit zum Einsatz. Wasser mit einer Temperatur von 20 °C (+/- 5
°C) wurden zwei Prozent „Florin S Plus“ (Florchemie, D-56070 Koblenz) und 0,1 Prozent
ANTIFOAM Y30 EMULSION (FOSS GmbH, D-22769 Hamburg) zugesetzt. Die Versuchsflüssigkeit
wurde gut durchmischt.
Die Länge der Schlauchstücke und die Höhenunterschiede in der Versuchsanordnung sind so
gering wie möglich gehalten worden. Zur Simulation eines geringen Milchflusses wurde ein Durchflussmessgerät
(Rotameter) genutzt. Mit dieser Installation ließ sich der Durchfluss der Versuchsflüssigkeit
kontrolliert auf Werte zwischen 0,1 und 2,0 Liter pro Minute reduzieren.
Die Versuchsreihen orientierten sich an Werten, die beim praktischen Melken am Einzelviertel zu
erwarten sind. Nach einer eigenen Untersuchung von 1300 Viertelgemelken in einem Praxisbetrieb
liegen diese Werte für die Gemelksmenge bei durchschnittlich 2,46 kg (Standardabweichung 1,06
kg) sowie für den mittleren Milchfluss zwischen 0,28 und 1,90 Kilogramm pro Minute (Mittelwert
0,70 kg/min, Standardabweichung 0,23 kg/min). Die Messungen wurden dementsprechend
mengenmäßig auf etwa drei Kilogramm Gesamtgemelk begrenzt. Als Abstufungen für einen
geringen Durchfluss wurden am Durchflussmessgerät die Werte 0,2, 0,4, 0,5, 0,6, 0,8, 1,0, 1,5 und
2,0 kg/min eingestellt und nachgeregelt.
Für die Bewertung der Genauigkeit des „LactoCorder“ bei geringem Durchfluss kommt vor allem
der Parameter Gemelksmenge in Frage. An jedem Gerät „LactoCorder“ sind dafür zu jedem

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Durchfluss mindestens drei Einzelmessungen durchgeführt worden – analog zu den Herstellerangaben
für die jährliche Routineprüfung. Das Gemelk wurde in einer Melkkanne aufgefangen und
auf einer geeichten elektronischen Waage (RHEWA 942, Abweichung max. 0,02 kg bis zu einem
Gewicht von 10 kg) gewogen. Die Differenz der vom „LactoCorder“ an-gegebenen Gemelksmenge
(„maschinelles Gesamtgemelk“, MGG) zum tatsächlich ermittel-ten Gewicht der aufgefangenen
Versuchsflüssigkeit wurde ermittelt und ausgewertet.
Auf einen Vergleich des Parameters „spezifische elektrische Leitfähigkeit der Milch“ musste aufgrund
der Verwendung von Testflüssigkeit verzichtet werden, weil für diese vom „Lacto-Corder“
keine Leitfähigkeitskurve aufgezeichnet wird. Bei der Datenaufbereitung fanden die Statistikfunktionen
des Microsoft-Tabellenprogramms „Excel 2000“ Verwendung.
Ergebnisse
In Abhängigkeit vom mittleren Durchfluss weichen die tatsächlich festgestellten Mengen an Testflüssigkeit
von den vom LactoCorder ausgewiesenen Gesamtgemelksmengen (MGG) ab. Diese
Abweichung beträgt durchschnittlich 18 Prozent bei einem Durchfluss von 0,2 kg/min und fällt ab
auf weniger als zwei Prozent bei zwei kg/min. Die Einzelergebnisse sind in den Tabellen 1 bis 4
zusammengestellt. „Abs. Diff. MGG“ gibt dabei für den jeweiligen Durchfluss den Mittelwert der
absoluten Differenzen zwischen den LactoCorder-Angaben MGG und den mit der Waage ermittelten
Referenzmengen an. „Rel. Diff. MGG“ bezeichnet den Betrag der prozentualen Abweichung.
Die Standardabweichung für den Wert „Rel. Diff. MGG“ wurde in Prozentpunkten ausgehend
von der jeweiligen Stichprobe berechnet.
Mittlerer
Durchfluss
kg/min
Abs. Diff.
MGG
kg
Rel. Diff.
MGG
%
Standardabwg
%
0,21
0,40
0,51
0,59
0,78
0,97
1,43
1,86
-0,70
-0,43
-0,13
-0,10
-0,01
-0,05
+0,07
-0,02
18,91
12,64
4,05
3,13
0,44
1,64
2,28
0,77
1,11
0,74
0,37
0,39
0,31
0,45
0,01
0,15
Tab. 1: LC Nr. 12187, MGG ca. 3,0 kg
Mittlerer
Durchfluss
kg/min
Abs. Diff.
MGG
kg
Rel. Diff.
MGG
Standardabwg.
0,21
0,41
0,51
0,60
0,78
0,98
1,44
1,85
kg
-0,46
-0,40
-0,15
-0,01
-0,01
-0,11
-0,03
-0,06
%
13,16
10,51
4,66
0,33
0,44
3,54
1,08
1,93
%
0,67
0,69
1,00
0,00
0,41
0,43
0,40
0,24
Tab. 2: LC Nr. 12636, MGG ca. 3,0 kg

4
Mittlerer
Durchfluss
kg/min
Abs.
Diff.
MGG
kg
Rel.
Diff.
Standardabwg.
%
0,20
0,38
0,52
0,59
0,78
0,98
1,43
-0,88
-0,48
-0,22
-0,13
-0,08
-0,11
+0,03
22,76
13,85
6,85
4,16
2,70
3,42
0,88
0,35
1,05
0,24
0,87
0,40
0,15
0,15
Mittlerer
Durchfluss
kg/min
Rel.Differenz
MGG
%
Standardabweichung
%
0,21
0,40
0,51
0,59
0,78
0,97
1,44
18,28
12,15
5,18
2,54
1,19
2,86
1,41
1,27
4,02
1,64
1,36
1,71
1,13
0,94
0,78
0,57
Tab. 3: LC Nr. 13118, MGG ca. 3,0 k
Tab. 4: Mittelwert der LC 12187, 12636 und 13118,
MGG ca. 3,0 kg
Diskussion
Der vom „LactoCorder“ angegebene Parameter „Maschinelles Gesamtgemelk“ (MGG) unterscheidet
sich bei geringem Durchfluss zum Teil erheblich vom tatsächlich ermittelten Gewicht der
aufgefangenen Versuchsflüssigkeit. Diese Differenzen der Gemelksmenge ergeben ein hinreichendes
Maß für die Bewertung der Genauigkeit der Messgeräte bei geringem Durchfluss. Auf
die Feststellung von Vergleichswerten für den durchschnittlichen Milchfluss mittels manueller Zeitnahme
(tatsächliche Gemelksmenge in Bezug zur verstrichenen Zeit) wurde verzichtet, weil die
Abweichungen der Werte für den Parameter „Haftzeit“ (hier: Dauer des Durchflusses) zwischen
der internen Uhr des „LactoCorder“ und einer externen Stoppuhr nicht zu qualifizieren waren.
Zudem ist der Messwert MGG, bedingt durch das besondere Messprinzip des „LactoCorder“
(laufende Milchdichtemessung, vgl. STEIDLE et. al. 2000), eine Funktion des vom Gerät ermittelten
Massedurchflusses. Deswegen kann von Differenzen beim Parameter Gemelksmenge
auf vergleichbare Abweichungen aller derjenigen vom „LactoCorder“ ermittelten Messwerte geschlossen
werden, die ebenfalls eine Funktion von Durchfluss und Zeit darstellen, wie zum Beispiel
das durchschnittliche Minutenhauptgemelk (DMHG), der höchste Milchfluss (HMF), die Zeit
des maschinellen Hauptgemelkes (tMHG), die Dauer von Anstiegsphase, Plateauphase und Abstiegsphase
(tAN, tPL, tAB) oder die Zeit der Nachmelk-phase (tMNG).
Beginnend bei Differenzen von durchschnittlich 18 Prozent bei einem Durchfluss von 0,2 kg je
Minute, erreichen die Kurven erst bei etwa 1,0 kg pro Minute Abweichungen, die stabil unter drei
Prozent liegen und damit über eine für wissenschaftliche Analysen vertretbare Genauigkeit verfügen.

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Wie die relativ geringen Standardabweichungen der einzelnen „LactoCorder“ andeuten, sind die
Differenzen des MGG unabhängig von Gesamtdurchflussmenge und Durchflusszeit für jedes Gerät
sehr stabil. Das weist auf individuell charakteristische Genauigkeitskurven hin. Diese Eigenschaft
könnte für eine Erhöhung der Sicherheit der Ergebnisse genutzt werden, indem vor dem
Beginn von Untersuchungen für geringe Durchflussmengen individuelle Eichkurven bzw.
Korrekturwerte ermittelt werden. Für Praxisuntersuchungen am Euterviertel erscheint dieses Vorgehen
jedoch nicht geeignet, weil der Milchfluss selbst mehr oder minder kurvenförmig verläuft und
nicht – wie in unserer Simulation – konstante Werte mit quantifizierbaren Abweichungen aufweist.
Der Milchfluss einzelner Euterviertel liegt meistens unter einem Kilogramm pro Minute. Technische
Neuentwicklungen am System „LactoCorder“ vorbehalten, können die Messgeräte der überprüften
Serie angesichts der Untersuchungsergebnisse derzeit nicht für genaue Analysen von Milchflussparametern
am Euterviertel genutzt werden.
Zusammenfassung
Vor einem Einsatz des Messgerätes „LactoCorder“ für Analysen an einzelnen Eutervierteln ist die
Frage zu klären, inwieweit dieses neuartige System auch unter diesen besonderen Bedingungen
sicher verwertbare Ergebnisse liefert. Das Ziel der Untersuchung war es daher festzustellen, wie
genau vom „LactoCorder“ gemessene Werte bei geringem Durchfluss sind. Die Versuche fanden
von Dezember 2000 bis Januar 2001 am Melkversuchsstand des Institutes für Agrartechnik Potsdam-
Bornim (ATB) statt. Zur Simulation eines geringen Milchflusses wurde ein Durchflussmessgerät
(Rotameter) genutzt. Die Differenz der vom „Lacto-Corder“ angegebenen Gemelksmenge
(„maschinelles Gesamtgemelk“, MGG) zum tatsächlich ermittelten Gewicht der aufgefangenen
Versuchsflüssigkeit stellt ein geeignetes Maß für die Bewertung der Genauigkeit der Messgeräte
bei geringem Durchfluss dar. Messwerte für die elektrische Leitfähigkeit wurden nicht untersucht.
Die Untersuchungsergebnisse zeigten eine deutliche Abhängigkeit der Genauigkeit des
„LactoCorder“ vom Durchfluss. Die Kurve der prozentualen Abweichung des MGG von der
Referenzmenge verläuft potenziell abfallend und erreicht erst bei einem Durchfluss von etwa 1,0
kg pro Minute stabile Abweichungen von unter drei Prozent. Der Milchfluss einzelner Euterviertel
beträgt jedoch meistens weniger als ein Kilogramm pro Minute. Deswegen sind die unter den Bedingungen
geringen Durchflusses mit dem gegenwärtig verfügbaren System „LactoCorder“ gewonnenen
Ergebnisse zu ungenau für eine gesicherte Analyse von Zusammenhängen zwischen
Milchflussparametern und Melkbarkeit oder Eutergesundheit.

6
Abstract
Before an application of the measuring instrument "LactoCorder" for analyses at individual udder
quarters, the question is to be clarified if this new system supplies surely usable results under
these specific conditions, too. The target of the investigation was to determine the exactness of
those values measured by the "LactoCorder" which were obtained during a small liquid flow. The
experiments took place in the period December 2000 until January 2001 at the milking test stand of
the Institute of Agricultural Engineering Potsdam-Bornim (ATB). A volumetric flow meter was used
for the simulation of a small milk flow. The differ-ence between the milk quantity indicated by the
"LactoCorder" ("total machine milk quan-tity",MGG) and the really determined weight of the test
liquid caught in a bucket represents a suitable measure for the evaluation of the accuracy of these
measuring instruments with small liquid flow. Values for the electrical conductivity were not
examined.
The test results showed a clear dependency of the accuracy of the "LactoCorder" from the liquid
flow. The proportional deviation of the MGG from the reference quantity potentially de-creases and
achieves constant deviations from less then three per cent only with a liquid flow of about 1,0 kg
per minute. However, the milk flow of individual udder quarters mostly amounts fewer than one
kilogram per minute. Therefore, the results recovered with the actu-ally available system
"LactoCorder" under the conditions of a small liquid flow are too inaccu-rate for a reliable analysis
of the relationships between milk flow parameters and milking ability or udder health.
Literatur
DODENHOFF, J., D. SPRENGEL, J. DUDA und L. DEMPFLE (1999): „Zucht auf Eutergesundheit
mit Hilfe des LactoCorders“; Züchtungskunde 71 (6), 459-472.
REICHMUTH, J. und K. KNAPPSTEIN (1999): „Anwendung der Milchverordnung in Betrieben mit
automatischen Melksystemen – Überlegungen zu besonderen Regelungen für die Konfliktpunkte“;
Kieler Milchwirtschaftliche Forschungsberichte 51 (3), 237-252.
ROTH, S., N. REINSCH, G. NIELAND und E. SCHALLENBERGER (1998): „Untersuchungen über
Zusammenhänge zwischen Eutergesundheit, Melkbarkeitsparametern und Milchflusskurven an
einer Hochleistungsherde“; Züchtungskunde 70 (4), 242-260.
STEIDLE, E., H. GÖFT, S. IMMLER, R. KORNDÖRFER und F. TRÖGER (2000): „Beschreibung
des LactoCorders“; in: „Melkberatung mit Milchflusskurven“, Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup,
S. 5-8
WORSTORFF, H., F. TRÖGER, I. MODEL UND M. HARSCH (2000): „Ziele, Möglichkeiten und
Grenzen der Beratung“, in: „Melkberatung mit Milchflusskurven“, Landwirtschaftsverlag Münster-
Hiltrup, S.17-84

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Erstelleradmin
Erstellt am 27.07.2009 09:20
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