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Details für Qualitätsbeurteilung Silagen
ObjektWert
NameQualitätsbeurteilung Silagen
Beschreibung


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Workshop: Qualitätsbeurteilung Silagen
Dr. Hansjörg Nußbaum
Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf
Die Silagequalität beinhaltet den Futterwert, aber auch die sogenannte Gärqualität. Die Merkmale
des Futterwertes, also Protein-, Rohfaser-, Rohasche- und Energiegehalt spielen bei der Rationsgestaltung
eine tragende Rolle. Ob die Ration aber auch von den Kühen aufgenommen wird, hängt
maßgeblich von der Gärqualität ab, die neben pH-Wert und den Gehalten an Gärsäuren auch
Parameter wie Alkohol- und Ammoniakkonzentration beinhaltet.
Hohe Grundfutterleistungen lassen sich nur mit bester Silagequalität erreichen. Die Futteraufnahme
selbst wird maßgeblich von der Gärqualität beeinflusst. Fehlgärungen und demzufolge
Fehlgerüche schlagen sich sofort in unbefriedigende Fressleistungen nieder. Wie kann nun die
Gärqualität ermittelt werden?
Ermittlung der Gärqualität
Bei der Laboranalyse können neben dem Futterwert auch die Parameter der Gärqualität ermittelt
werden. Für die so analysierten Gehalte an Gärsäuren, pH-Wert und Ammoniakanteile (als Maß
für den Eiweißabbau) existiert ein Schema der DLG, das diese chemischen Parameter bewertet
und in einer Note ausdrückt. Darüber hinaus gibt es den DLG-Sinnenschlüssel, der maßgeblich
von Aulendorf aus weiterentwickelt wurde. Relativ rasch kann die Gärqualität auch über pH-Wert
und TS-Gehalt in sechs Gruppen eingestuft werden. Die Bestimmung dieser Merkmale wurde im
vorstehenden Artikel dargestellt.
Einteilung in sechs Gruppen
Der sogenannte „kritische“ pH-Wert teilt alle Silagen zunächst in solche ohne und solche mit
Buttersäure ein (Abbildung 3). Liegt der pH-Wert unterhalb der kritischen Linie, dann reicht die
Ansäuerung aus, um die anaeroben Buttersäurebakterien zu unterdrücken. Je feuchter die Silage
ist, desto tiefer muss der pH-Wert sein. Der senkrechte Strich bei 30 % TS stellt die TS-Grenze
dar, ab der nach rechts (zunehmender Anwelkgrad) kein Gärsaft mehr auftritt. Gärsaft bedeutet
Nährstoffverluste und stellt eine Umweltgefährdung dar. Ab 40 % TS lässt sich das Erntegut immer
schwieriger verdichten. Damit steigt das Risiko von Nacherwärmung und Schimmelbildung an.

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Abbildung 3: Einteilung der Gärqualität über pH-Wert und TS-Gehalt in sechs Gruppen
zunehmendes Problem:
Nacherwärmung, Schimmel
3,8
3,9
4,0
4,1
4,2
4,3
4,4
4,5
4,6
4,7
4,8
4,9
5,0
5,1
5,2
20 25 30 35 40 45 50
TS-Gehalt [%]
Problem:
Gärsaft
Optimalbereich
pH-Wert
1 2 3
4 5 6
Tabelle 2: Ausgangssituation, mögliche Ursachen, Maßnahmen und denkbare Siliermittel,
um Futterwert und Gärqualität bei Grassilage zu verbessern
Bereic
h Nr.
Situation /
Probleme
Ursachen Maßnahmen mögliche Siliermittel
1 sehr viel Buttersäure,
Gärsaft,
pH-Wert zu hoch
schwierige Anwelkbedingungen,
hoher
Schmutzgehalt,
Zuckermangel
Lange Feldperiode
(verregnet)
Anwelken, falls
möglich,
Schnittzeitpunkt
optimieren,
Verschmutzung
vermeiden
zwingend Siliermittel
Gütezeichen 1a einsetzen;
ab 28 % TS Melasse
möglich (25-30 kg/t
FM), evtl. in Komb.
mit MSB
2 TS-Gehalt in
Ordnung,
Buttersäure,
pH-Wert zu hoch
Zuckermangel,
evtl. zu hoher
Schmutzgehalt,
lange Feldperiode
(verregnet),
Anwelken jedoch
möglich
Schnittzeitpunkt
optimieren,
Verschmutzung
vermeiden
Pflanzenbestand
kontrollieren
Siliermittel mit
Gütezeichen 1b,
zuckerhaltige Mittel
wie Melasse bis 35 %
TS, evtl. in Komb. mit
homoferment.
Milchsäurebakterien
3 TS-Gehalt zu
hoch, Gefahr der
Nacherwärmung,
(selten) Buttersäure
sehr später Schnitt,
hoher Schmutzgehalt,
zu stark
angewelkt
Schnittzeitpunkt optimieren,
Verschmutzung
vermeiden,
Erntekette optimieren
Pflanzenbestand
kontrollieren
Mittel mit Gütezeichen
2, vorwiegend Mittel
mit Propion-, Benzoeoder
Sorbinsäure

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4 ohne Buttersäure,
Gärsaft
geringe
Verschmutzung
Trotz schwieriger
Anwelkbedingungen
Schnittzeitpunkt und
Erntemanagement
im Griff,
kurze Feldphase
Anwelken, falls
möglich, ansonsten
alles in Ordnung;
Mähwerk mit Aufbereiter
oder Breitverteilhaube
sinnvoll;
Verschmutzung weiterhin
gering halten
(Grünlandpflege)
Siliermittel nicht
zwingend notwendig,
zur Absicherung evtl.
Mittel mit Gütezeichen
1b, insbesondere bei
Verschmutzungsgefahr;
Melasse
(25 kg/t FM) plus MSB
ab 28 % TS möglich
5 TS-Gehalt und pHWert
im Optimalbereich,
Futterwert
hoch, geringe
Verschmutzung
Schnittzeitpunkt und
Erntemanagement
bestens im Griff
Eintagessilage oder
max. eine Nacht
dichte Grasnarbe,
guter Pflanzenbestand
Grünlandbewirtschaft
ung und Silagebereitung
in Ordnung:
weiter so !
nicht zwingend
notwendig, im
Hochleistungsbereich
Mittel mit Gütezeichen
4 c „Milch“ sinnvoll,
falls Mindestvorschub
erreicht, dann
Melasse als
Energieergänzung
(25 kg/t FM) denkbar
6 pH-Wert in
Ordnung,
zu trockene
Silagen
Schnittzeitpunkt in
Ordnung, zu stark
angewelkt
Erntekette besser
aufeinander
abstimmen (Mäh- und
Bergeleistung),
Vorschub erhöhen
Mittel mit Gütezeichen
2, Propion/ -Sorbinsäure
oder heterofermentative
Milchsäurebakterien
(MSB)
Mit diesem Aulendorfer Schema lassen sich Silagen in sechs Gruppen einteilen, die für ganz
bestimmte Situationen beim Einsilieren typisch sind. Ursachen und mögliche siliertechnische
Maßnahmen sowie die dabei in Frage kommenden Siliermittel werden nachfolgend beschrieben
und sind in Tabelle 2 zusammenfassend aufgelistet.
Buttersäurehaltig....
.... sind Grassilagen mit niedrigen TS- (unter 30 %) und hohen Rohaschegehalten (über 8 % i. TS).
Wenn witterungsbedingt im Mai beim optimalen Schnittzeitpunkt nur wenig oder gar nicht
angewelkt werden kann oder das Erntegut tagelang im Regen liegt, fehlt den Milchsäurebakterien
der notwendige Zucker, um den pH-Wert sicher abzusenken. Die Nasssilagen weisen dann hohe
pH-Werte und aufgrund starker Verschmutzung Buttersäure auf. Im Beurteilungsschema
(Abbildung 1) sind diese Silagen im Bereich 1 wiederzufinden. Siliertechnische Maßnahmen zur
Vermeidung von buttersäurehaltigen Silagen sind neben dem rechtzeitigen Schnitt und dem
Anwelken gutgepflegte Grasnarben und schmutzfreie Ernte. Zeichnen sich dieses Jahr Anwelkprobleme
ab, dann ist es besser, dieses Erntegut termingerecht und lieber feucht, aber dafür mit
Hilfe von Zusätzen, die das DLG-Gütezeichen der Gruppe 1a („für schwer silierbare Futtermittel“)
aufweisen, einzusilieren. Ab etwa 28 % TS kann Melasse (25 - 30 kg/t FM) in Kombination mit
Milchsäurebakterien eingesetzt werden. Dazu ist aber eine spezielle Dosiertechnik notwendig.
Wird Melasse bei Feuchtsilage (< 28 % TS) zudosiert, sind Zuckerverluste über Gärsaft vorpro6.
Jahrestagung – Berlin, 14./15.09.2005
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grammiert. Zudem besteht die Gefahr, dass Gärschädlinge vom zusätzlichen Substrat profitieren.
Milchsäurebakterien alleine, egal ob homo- oder heterofermentative Stämme, bringen bei Nasssilagen
wenig Effekte, weil Zuckermangel vorherrscht.
TS in Ordnung, pH-Wert zu hoch
Wenn beim optimalen Wuchsstadium gemäht und das Erntegut nach einer regenbedingten,
mehrtägigen Feldperiode normal angewelkt wird, tritt ebenfalls Substratmangel auf. Diese
Grassilagen finden sich im Schema im Bereich 2 zwischen 30 und 40 % TS wieder. Aufgrund von
Zuckermangel liegt der pH-Wert zu hoch, Buttersäurebildung ist die Folge. Ähnliche Silagen
kommen aus dem Silo, wenn unter normalen Witterungsbedingungen zu spät geschnitten wird.
Neben Optimierung des Pflanzenbestandes und Erntezeitpunktes sowie Vermeidung von Schmutz
(zu häufig bei ungünstigen Bedingungen gewendet) können Siliermittel der Gruppe 1b („mittelschwer
silierbar“) helfen, den pH-Wert in den sicheren, grünen Bereich abzusenken. Zuckerhaltige
Zusätze wie Melasse in Kombination mit Milchsäurebakterien sind bis etwa 35 % TS ebenfalls
denkbar, sofern die Logistik und die Verteiltechnik stimmen. Bei höheren TS-Gehalten und zu
geringem Entnahmevorschub besteht nach einem Melasseeinsatz aufgrund von höheren
Restzuckergehalten in der Silage ein zunehmendes Risiko der Nacherwärmung.
Sehr trocken, schimmelig und oft warm
Silagen aus dem im Schema mit Nummer 3 bezeichneten Bereich sind seltener anzutreffen.
Außer einem zu hohen pH-Wert weisen solche Grassilagen ein zunehmendes Risiko hinsichtlich
Nacherwärmung oder Schimmelbildung auf. Spätschnitt und schlecht aufeinander abgestimmte
Ernteketten sind Ursachen dafür. Siliermittel der Gruppe 2 („Verhinderung der Nacherwärmung“)
auf der Basis von Propionsäure sind zwar denkbar und wirksam, aber aufgrund der Mittelkosten
bei physiologisch altem und deshalb energiearmem Futter häufig unrentabel. Heterofermentative
Milchsäurebakterien mit dem Gütezeichen der Gruppe 2 sind nicht geeignet, weil für deren
Entwicklung und Wirksamkeit ebenfalls zu wenig Zucker vorhanden ist. Muss nun physiologisch
spät geschnittenes und stark angewelktes Erntegut einsiliert werden, dann ist kurzes Häckseln und
sorgfältiges Verdichten angesagt. Rundballensilage mit 6 statt 4 Lagen Stretchfolie wären
ebenfalls eine denkbare Lösung, insbesondere bei der Gewinnung von Pferdesilage, die häufig
spät geschnitten und (zu) hoch angewelkt wird.

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Nass und sauer..
... sind häufig Grassilagen, die Ende April oder Anfang Mai trotz schwieriger Anwelkbedingungen
zum optimalen Schnittzeitpunkt von weidelgras- und folglich zuckerreichen Wiesenaufwüchsen
schmutzarm (unter 10 % i.TS Rohasche) einsiliert werden. Als einziges Problem tritt Gärsaftbildung
auf. Unter diesen Bedingungen sind die Silagen im Bereich 4 des Schemas zu finden.
Schnittzeitpunkt und Erntemanagement sowie die Grünlandbewirtschaftung sind in Ordnung,
Siliermittel brauchen nicht zwingend eingesetzt werden. Falls es die Witterung erlaubt, sollte auf
über 30 % TS angewelkt werden. Hilfreich sind hierbei Mähwerke mit Aufbereiter oder Breitverteilhauben.
Zusätze der Gruppe 1b können als Sicherung gegenüber Buttersäurebildung zum
Einsatz kommen, insbesondere bei drohender Verschmutzungsgefahr. Allein die hohen Kosten
sprechen gegen den routinemäßigen Einsatz. Ab 28 % TS kann Melasse (25 kg/t FM) zur Energieanreicherung
in Kombination mit homofermentativen Milchsäurebakterien eingesetzt werden.
Optimalsilagen...
..... liegen zwischen 35 und 40 % TS und weisen einen niedrigen pH-Wert auf. Der Futterwert ist in
der Regel sehr hoch (über 6,2 MJ NEL/kg TS). Top-Silagen sind im Bereich 5 zu finden.
Erntezeitpunkt und -management sind voll im Griff, das Grünland befindet sich in einem guten
Zustand. Das Futter wurde nach längstens einer Nachtphase seit dem Mähen kurz geschnitten
eingebracht und sehr gut verdichtet. Pauschaler Siliermitteleinsatz ist nicht zwingend notwendig,
wie Futterwert und pH-Wert zeigen. In Betrieben mit hoher Milchleistung können allerdings
Zusätze der Gruppe 4 (Leistungsverbesserung) über zusätzliche Effekte wie verbesserte
Futteraufnahme, Verdaulichkeit und insbesondere höhere Mast- bzw. Milchleistung (Gruppe 4c
„Milch“) wirtschaftlich interessant sein. Beim Einsatz dieser Mittel ist aber in Hinblick auf eine dann
verstärkte Neigung zur Nacherwärmung auf einen ausreichend hohen Entnahmevorschub zu
achten. Gleiches gilt, wenn Melasse (20 - 25 kg/t FM) zur Energieanreicherung zudosiert wird.
Jung geschnitten, aber zu trocken....
... so lassen sich Grassilagen beschreiben, die hinsichtlich Gärqualität im Bereich 6 zu finden sind.
Zwar wurde rechtzeitig gemäht, aber die Bergung macht noch einige Schwierigkeiten. Mäh- und
Bergeleistung sind nicht aufeinander abgestimmt und die Arbeitswirtschaft stellt ein betrieblicher
Engpass dar. Unter günstigen Witterungsbedingungen und dem Einsatz eines Mähaufbereiters ist
der optimale TS-Gehalt häufig bereits nach wenigen Stunden erreicht. Ab einer Erntefläche von
über 15-18 ha (beim ersten Aufwuchs) muss dann parallel zum Mähen mit der (überbetrieblich
organisierten) Bergung begonnen werden. Treten häufig trockene und bei der Entnahme warme
Silagen auf, dann sollte die Erntekette überprüft und auf die Einhaltung des Mindestvorschubes bei
der Entnahme geachtet werden. Im Winter bedeutet das mindestens ein, im Sommer über zwei

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Meter pro Woche. Zusätze der Gruppe 2 (DLG) können insbesondere bei Sommer-Silagefütterung
Abhilfe schaffen. Propionsäurehaltige Zusätze sind sicher wirksam, aber für die pauschale
Empfehlung und Komplettbehandlung in der Regel zu teuer. Günstiger sind Zusätze, die
heterofermentative Milchsäurebakterien enthalten. Diese Silagen weisen aufgrund höherer
Essigsäuregehalte eine bessere aerobe Stabilität auf.
DLG-Gütezeichen
Bei der eigentlichen Auswahl eines Zusatzes leistet das DLG-Gütezeichen wertvolle Hilfestellung.
Siliermittel mit Gütezeichen sind bei neutralen Versuchsanstellern mehrfach getestet worden. Man
unterscheidet dabei Wirkungsgruppen und Anwendungsbereiche (Tabelle 3).
Inzwischen gibt es eine große Zahl positiv geprüfter Mittel auf dem Markt. Eine Übersicht über die
DLG-geprüften Siliermittel, die bei einer Mittelauswahl vorrangig in Frage kommen, kann bei der
DLG in Frankfurt über das Internet (www.guetezeichen.de) oder bei der Landwirtschaftskammer
Schleswig-Holstein (www.lwksh.de) abgerufen werden. Die zweite Adresse gibt auch Hinweise zu
den Mittelkosten.
Tabelle 3: Wirkungsrichtungen und Anwendungbereiche bei der Prüfung von Siliermitteln
zur Erlangung des DLG-Gütezeichens
Wirkungsrichtung Anwendungsbereich
1 Verbesserung des Gärverlaufes bei: a) schwer silierbarem Futter
b) mittelschwer silierbarem Futter
c) leicht silierbarem Futter
d) sonstige Futtermittel
2 Verbesserung der aeroben Stabilität
3 Reduzierung von Gärsaft
4 Verbesserung von Futterwert u. Leistung durch: a) verbesserte Verdaulichkeit
b) erhöhte Futteraufnahme
c) tierische Leistung (Mast, Milch)
5 zusätzliche Leistungen z.B. Verhinderung der Vermehrung von
Clostridien

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Zusammenfassung
Die Gärqualität hat maßgeblichen Einfluss auf die Futteraufnahme von Silagen. Sie kann
analytisch über pH-Wert und das Gärsäuremuster bestimmt werden. Eine rasche Ermittlung ist
aber auch über pH-Wert mittels Indikatorpapier und TS-Gehalt mittels Wringprobe vor Ort möglich
und lässt eine Einstufung nach dem Aulendorfer Schema in sechs Bereiche zu. Diesen sechs
Qualitäten können bestimmte Situationen beim Einsilieren zugeordnet und siliertechnische
Maßnahmen sowie der mögliche Einsatz von Silierzusätzen abgeleitet werden. Bei der Auswahl
von Zusätzen stellt das DLG-Gütezeichen eine wertvolle Hilfe dar. Aktuelle Auflistungen sind im
Internet unter www.guetezeichen.de zu finden.
Literatur
Nussbaum, H. (2001): Sechs Klassen geben Auskunft. Schwäbischer Bauer 16/2001, S.20-23.

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Erstelleradmin
Erstellt am 27.07.2009 10:40
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Zuletzt geändert 27.07.2009 10:42
Homepage
AutorDr. Hansjörg Nußbaum
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