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ObjektWert
NameGute Gärqualität bestimmt die Grundfutteraufnahme
Beschreibung

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Workshop 3: Silagebeurteilung
Gute Gärqualität bestimmt die Grundfutteraufnahme
Herr Dr. H. Nußbaum
Lehr- und Versuchsanstalt, 88326 Aulendorf
Die Silagequalität beinhaltet den Futterwert, aber auch die sogenannte Gärqualität. Die
Merkmale des Futterwertes, also Protein-, Rohfaser-, Rohasche- und Energiegehalt spielen
bei der Rationsgestaltung eine tragende Rolle. Ob die Ration aber auch von den Kühen aufgenommen
wird, hängt maßgeblich von der Gärqualität ab, die neben pH-Wert und den Gehalten
an Gärsäuren auch Parameter wie Alkohol- und Ammoniakkonzentration beinhaltet.
Hohe Grundfutterleistungen lassen sich nur mit bester Silagequalität erreichen. Die Futteraufnahme
selbst wird maßgeblich von der Gärqualität beeinflußt. Fehlgärungen und demzufolge
Fehlgerüche schlagen sich sofort in unbefriedigende Freßleistungen nieder. Wie
kann nun die Gärqualität ermittelt werden?
Ermittlung der Gärqualität
Bei der Laboranalyse können neben dem Futterwert auch die Parameter der Gärqualität
ermittelt werden. Für die so analysierten Gehalte an Gärsäuren, pH-Wert und Ammoniakanteile
(als Maß für den Eiweißabbau) existiert ein Schema der DLG, das diese chemischen
Parameter bewertet und in einer Note ausdrückt. Darüber hinaus gibt es den DLG-Sinnenschlüssel,
der maßgeblich von Aulendorf aus weiterentwickelt wurde. Relativ rasch kann die
Gärqualität auch über pH-Wert und TS-Gehalt in sechs Gruppen eingestuft werden. Die
Bestimmung dieser Merkmale wurde im vorstehenden Artikel dargestellt.
Einteilung in sechs Gruppen
Der sogenannte „kritische“ pH-Wert teilt alle Silagen zunächst in solche ohne und solche mit
Buttersäure ein (Abbildung 8). Liegt der pH-Wert unterhalb der kritischen Linie, dann reicht
die Ansäuerung aus, um die anaeroben Buttersäurebakterien zu unterdrücken. Je feuchter
die Silage ist, desto tiefer muß der pH-Wert sein. Der senkrechte Strich bei 30 % TS stellt die
TS-Grenze dar, ab der nach rechts (zunehmender Anwelkgrad) kein Gärsaft mehr auftritt.
Gärsaft bedeutet Nährstoffverluste und stellt eine Umweltgefährdung dar. Ab 40 % TS läßt
sich das Erntegut immer schwieriger verdichten. Damit steigt das Risiko von Nacherwärmung
und Schimmelbildung an.
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zunehmendes Problem:
Nacherwärmung, Schimmel
3,8
3,9
4,0
4,1
4,2
4,3
4,4
4,5
4,6
4,7
4,8
4,9
5,0
5,1
5,2
20 25 30 35 40 45 50
TS-Gehalt [%]
Problem:
Gärsaft
Optimalbereich
pH-Wert
1 2 3
4 5 6
Abbildung 8: Einteilung der Gärqualität über pH-Wert und TS-Gehalt in sechs Gruppen
Mit diesem Aulendorfer Schema lassen sich Silagen in sechs Gruppen einteilen, die für ganz
bestimmte Situationen beim Einsilieren typisch sind. Ursachen und mögliche siliertechnische
Maßnahmen sowie die dabei in Frage kommenden Siliermittel werden nachfolgend beschrieben
und sind in Tabelle 2 zusammenfassend aufgelistet.
Buttersäurehaltig....
.... sind Grassilagen mit niedrigen TS- (unter 30 %) und hohen Rohaschegehalten (über 8 %
i. TS). Wenn witterungsbedingt im Mai beim optimalen Schnittzeitpunkt nur wenig oder garnicht
angewelkt werden kann oder das Erntegut tagelang im Regen liegt, fehlt den Milchsäurebakterien
der notwendige Zucker, um den pH-Wert sicher abzusenken. Die Naßsilagen
weisen dann hohe pH-Werte und aufgrund starker Verschmutzung Buttersäure auf. Im Beurteilungsschema
(Abbildung 8) sind diese Silagen im Bereich 1 wiederzufinden. Siliertechnische
Maßnahmen zur Vermeidung von buttersäurehaltigen Silagen sind neben dem
rechtzeitigen Schnitt und dem Anwelken gutgepflegte Grasnarben und schmutzfreie Ernte.
Zeichnen sich dieses Jahr Anwelkprobleme ab, dann ist es besser, dieses Erntegut termingerecht
und lieber feucht, aber dafür mit Hilfe von Zusätzen, die das DLG-Gütezeichen der
Gruppe 1a („für schwer silierbare Futtermittel“) aufweisen, einzusilieren. Ab etwa 28 % TS
kann Melasse (25 - 30 kg/t FM) in Kombination mit Milchsäurebakterien eingesetzt werden.
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Dazu ist aber eine spezielle Dosiertechnik notwendig. Wird Melasse bei Feuchtsilage
(< 28 % TS) zudosiert, sind Zuckerverluste über Gärsaft vorprogrammiert. Zudem besteht die
Gefahr, dass Gärschädlinge vom zusätzlichen Substrat profitieren. Milchsäurebakterien
alleine, egal ob homo- oder heterofermentative Stämme, bringen bei Nasssilagen wenig
Effekte, weil Zuckermangel vorherrscht.
TS in Ordnung, pH-Wert zu hoch
Wenn beim optimalen Wuchsstadium gemäht und das Erntegut nach einer regenbedingten,
mehrtägigen Feldperiode normal angewelkt wird, tritt ebenfalls Substratmangel auf. Diese
Grassilagen finden sich im Schema im Bereich 2 zwischen 30 und 40 % TS wieder. Aufgrund
von Zuckermangel liegt der pH-Wert zu hoch, Buttersäurebildung ist die Folge. Ähnliche
Silagen kommen aus dem Silo, wenn unter normalen Witterungsbedingungen zu spät geschnitten
wird. Neben Optimierung des Pflanzenbestandes und Erntezeitpunktes sowie Vermeidung
von Schmutz (zu häufig bei ungünstigen Bedingungen gewendet) können Siliermittel
der Gruppe 1b („mittelschwer silierbar“) helfen, den pH-Wert in den sicheren, grünen
Bereich abzusenken. Zuckerhaltige Zusätze wie Melasse in Kombination mit Milchsäurebakterien
sind bis etwa 35 % TS ebenfalls denkbar, sofern die Logistik und die Verteiltechnik
stimmen. Bei höheren TS-Gehalten und zu geringem Entnahmevorschub besteht nach
einem Melasseeinsatz aufgrund von höheren Restzuckergehalten in der Silage ein zunehmendes
Risiko der Nacherwärmung.
Sehr trocken, schimmelig und oft warm
Silagen aus dem im Schema mit Nummer 3 bezeichneten Bereich sind seltener anzutreffen.
Außer einem zu hohen pH-Wert weisen solche Grassilagen ein zunehmendes Risiko hinsichtlich
Nacherwärmung oder Schimmelbildung auf. Spätschnitt und schlecht aufeinander
abgestimmte Ernteketten sind Ursachen dafür. Siliermittel der Gruppe 2 („Verhinderung der
Nacherwärmung“) auf der Basis von Propionsäure sind zwar denkbar und wirksam, aber
aufgrund der Mittelkosten bei physiologisch altem und deshalb energiearmem Futter häufig
unrentabel. Heterofermentative Milchsäurebakterien mit dem Gütezeichen der Gruppe 2 sind
nicht geeignet, weil für deren Entwicklung und Wirksamkeit ebenfalls zu wenig Zucker vorhanden
ist. Muss nun physiologisch spät geschnittenes und stark angewelktes Erntegut
einsiliert werden, dann ist kurzes Häckseln und sorgfältiges Verdichten angesagt. Rundballensilage
mit 6 statt 4 Lagen Strechtfolie wären ebenfalls eine denkbare Lösung,
insbesondere bei der Gewinnung von Pferdesilage, die häufig spät geschnitten und (zu)
hoch angewelkt wird.
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Nass und sauer..
... sind häufig Grassilagen, die Ende April oder Anfang Mai trotz schwieriger Anwelkbedingungen
zum optimalen Schnittzeitpunkt von weidelgras- und folglich zuckerreichen
Wiesenaufwüchsen schmutzarm (unter 10 % i.TS Rohasche) einsiliert werden. Als einziges
Problem tritt Gärsaftbildung auf. Unter diesen Bedingungen sind die Silagen im Bereich 4
des Schemas zu finden. Schnittzeitpunkt und Erntemanagement sowie die Grünlandbewirtschaftung
sind in Ordnung, Siliermittel brauchen nicht zwingend eingesetzt werden. Falls es
die Witterung erlaubt, sollte auf über 30 % TS angewelkt werden. Hilfreich sind hierbei Mähwerke
mit Aufbereiter oder Breitverteilhauben. Zusätze der Gruppe 1b können als Sicherung
gegenüber Buttersäurebildung zum Einsatz kommen, insbesondere bei drohender Verschmutzungsgefahr.
Allein die hohen Kosten sprechen gegen den routinemäßigen Einsatz.
Ab 28 % TS kann Melasse (25 kg/t FM) zur Energieanreicherung in Kombination mit homofermentativen
Milchsäurebakterien eingesetzt werden.
Optimalsilagen...
..... liegen zwischen 35 und 40 % TS und weisen einen niedrigen pH-Wert auf. Der Futterwert
ist in der Regel sehr hoch (über 6,2 MJ NEL/kg TS). Top-Silagen sind im Bereich 5 zu
finden. Erntezeitpunkt und -management sind voll im Griff, das Grünland befindet sich in
einem guten Zustand. Das Futter wurde nach längstens einer Nachtphase seit dem Mähen
kurz geschnitten eingebracht und sehr gut verdichtet. Pauschaler Siliermitteleinsatz ist nicht
zwingend notwendig, wie Futterwert und pH-Wert zeigen. In Betrieben mit hoher Milchleistung
können allerdings Zusätze der Gruppe 4 (Leistungsverbesserung) über zusätzliche
Effekte wie verbesserte Futteraufnahme, Verdaulichkeit und insbesondere höhere Mastbzw.
Milchleistung (Gruppe 4c „Milch“) wirtschaftlich interessant sein. Beim Einsatz dieser
Mittel ist aber in Hinblick auf eine dann verstärkte Neigung zur Nacherwärmung auf einen
ausreichend hohen Entnahmevorschub zu achten. Gleiches gilt, wenn Melasse (20 - 25 kg/t
FM) zur Energieanreicherung zudosiert wird.
Jung geschnitten, aber zu trocken....
... so lassen sich Grassilagen beschreiben, die hinsichtlich Gärqualität im Bereich 6 zu finden
sind. Zwar wurde rechtzeitig gemäht, aber die Bergung macht noch einige Schwierigkeiten.
Mäh- und Bergeleistung sind nicht aufeinander abgestimmt und die Arbeitswirtschaft stellt
ein betrieblicher Engpass dar. Unter günstigen Witterungsbedingungen und dem Einsatz
eines Mähaufbereiters ist der optimale TS-Gehalt häufig bereits nach wenigen Stunden erreicht.
Ab einer Erntefläche von über 15-18 ha (beim ersten Aufwuchs) muss dann parallel
zum Mähen mit der (überbetrieblich organisierten) Bergung begonnen werden. Treten häufig
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trockene und bei der Entnahme warme Silagen auf, dann sollte die Erntekette überprüft und
auf die Einhaltung des Mindestvorschubes bei der Entnahme geachtet werden. Im Winter
bedeutet das mindestens ein, im Sommer über zwei Meter pro Woche. Zusätze der Gruppe
2 (DLG) können insbesondere bei Sommer-Silagefütterung Abhilfe schaffen. Propionsäurehaltige
Zusätze sind sicher wirksam, aber für die pauschale Empfehlung und Komplettbehandlung
in der Regel zu teuer. Günstiger sind Zusätze, die heterofermentative Milchsäurebakterien
enthalten. Diese Silagen weisen aufgrund höherer Essigsäuregehalte eine bessere
aerobe Stabilität auf.
DLG-Gütezeichen
Bei der eigentlichen Auswahl eines Zusatzes leistet das DLG-Gütezeichen wertvolle Hilfestellung.
Siliermittel mit Gütezeichen sind bei neutralen Versuchsanstellern mehrfach getestet
worden. Man unterscheidet dabei Wirkungsgruppen und Anwendungsbereiche
(Tabelle 5).
Tabelle 5: Wirkungsrichtungen und Anwendungbereiche bei der Prüfung von
Siliermitteln zur Erlangung des DLG-Gütezeichens
Wirkungsrichtung Anwendungsbereich
1 Verbesserung des Gärverlaufes bei: a) schwer silierbarem Futter
b) mittelschwer silierbarem Futter
c) leicht silierbarem Futter
d) sonstige Futtermittel
2 Verbesserung der aeroben Stabilität
3 Reduzierung von Gärsaft
4 Verbesserung von Futterwert u. Leistung durch: a) verbesserte Verdaulichkeit
b) erhöhte Futteraufnahme
c) tierische Leistung (Mast, Milch)
5 zusätzliche Leistungen z.B. Verhinderung der Vermehrung
von Clostridien
Inzwischen gibt es eine große Zahl positv geprüfter Mittel auf dem Markt. Eine Übersicht
über die DLG-geprüften Siliermittel, die bei einer Mittelauswahl vorrangig in Frage kommen,
kann bei der DLG in Frankfurt über das Internet (www.guetezeichen.de) oder bei der Landwirtschaftskammer
Schleswig-Holstein (www.lwksh.de) abgerufen werden. Die zweite
Adresse gibt auch Hinweise zu den Mittelkosten.
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Zusammenfassung
Die Gärqualität hat maßgeblichen Einfluß auf die Futteraufnahme von Silagen. Sie kann
analytisch über pH-Wert und das Gärsäuremuster bestimmt werden. Eine rasche Ermittlung
ist aber auch über pH-Wert mittels Indikatorpapier und TS-gehalt mittels Wringprobe vor Ort
möglich und läßt eine Einstufung nach dem Aulendorfer Schema in sechs Bereiche zu.
Diesen sechs Qualitäten können bestimmte Situationen beim Einsilieren zugeordnet und
siliertechnische Maßnahmen sowie der mögliche Einsatz von Silierzusätzen abgeleitet
werden. Bei der Auswahl von Zusätzen stellt das DLG-Gütezeichen eine wertvolle Hilfe dar.
Aktuelle Auflistungen sind im Internet unter www.guetezeichen.de zu finden.
veröffentlicht in:
Nussbaum, H. (2001): Sechs Klassen geben Auskunft. Schwäbischer Bauer 16/2001, S.20-
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Tabelle 6: Ausgangssituation, mögliche Ursachen, Maßnahmen und denkbare Siliermittel, um Futterwert und Gärqualität bei Grassilage
zu verbessern
Bereich
Nr.
Situation/Probleme Ursachen Maßnahmen mögliche Siliermittel
1 Sehr viel Buttersäure,
Gärsaft,
pH-Wert zu hoch
schwierige Anwelkbedingungen,
hoher Schmutzgehalt,
Zuckermangel
Lange Feldperiode (verregnet)
Anwelken, falls möglich,
Schnittzeitpunkt optimieren,
Verschmutzung vermeiden
zwingend Siliermittel Gütezeichen 1a
einsetzen;
ab 28 % TS Melasse möglich (25-30
kg/t FM), evtl. in Komb. mit MSB
2 TS-Gehalt in Ordnung,
Buttersäure,
pH-Wert zu hoch
Zuckermangel,
evtl. zu hoher Schmutzgehalt,
lange Feldperiode (verregnet),
Anwelken jedoch möglich
Schnittzeitpunkt optimieren,
Verschmutzung vermeiden
Pflanzenbestand kontrollieren
Siliermittel mit Gütezeichen 1b,
zuckerhaltige Mittel wie Melasse bis
35 % TS, evtl. in Komb. mit
homoferment. Milchsäurebakterien
3 TS-Gehalt zu hoch,
Gefahr der Nacherwärmung,
(selten) Buttersäure
sehr später Schnitt,
hoher Schmutzgehalt,
zu stark angewelkt
Schnittzeitpunkt optimieren,
Verschmutzung vermeiden,
Erntekette optimieren
Pflanzenbestand kontrollieren
Mittel mit Gütezeichen 2,
vorwiegend Mittel mit Propion-,
Benzoe- oder Sorbinsäure
4 ohne Buttersäure,
Gärsaft
Geringe Verschmutzunng
Trotz schwieriger
Anwelkbedingungen
Schnittzeitpunkt und
Erntemanagement im Griff,
kurze Feldphase
Anwelken, falls möglich,
ansonsten alles in Ordnung;
Mähwerk mit Aufbereiter oder
Breitverteilhaube sinnvoll;
Verschmutzung weiterhin
gering halten (Grünlandpflege)
Siliermittel nicht zwingend notwendig,
zur Absicherung evtl. Mittel mit
Gütezeichen 1b, insbesondere bei
Verschmutzungsgefahr;
Melasse (25 kg/t FM) plus MSB ab
28 % TS möglich
5 TS-Gehalt und pH-Wert im
Optimalbereich,
Futterwert hoch
Geringe verschmutzunng
Schnittzeitpunkt und
Erntemanagement bestens im Griff
Eintagessilage oder max. eine Nacht
dichte Grasnarbe,
guter Pflanzenbestand
Grünlandbewirtschaftung und
Silagebereitung in Ordnung:
weiter so !
nicht zwingend notwendig, im
Hochleistungsbereich Mittel mit
Gütezeichen 4 c „Milch“ sinnvoll, falls
Mindest-vorschub erreicht, dann
Melasse als Energieergänzung (25
kg/t FM) denkbar
6 pH-Wert in Ordnung,
zu trockene Silagen
Schnittzeitpunkt in Ordnung,
zu strak angewelkt
Erntekette besser aufeinander
abstimmen (Mäh- und
Bergeleistung),
Vorschub erhöhen
Mittel mit Gütezeichen 2,
Propion/ -Sorbinsäure oder
heterofermentative
Milchsäurebakterien (MSB)

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Erstelleradmin
Erstellt am 26.08.2009 09:07
Zugriffe413 Zugriffe
Zuletzt geändert 26.08.2009 09:08
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AutorDr. H. Nußbaum
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