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ObjektWert
NameHerdengesundheitspläne in der praktischen Milchviehhaltung -Akzeptanz,Umsetzbarkeit und Effektivität
Beschreibung


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Workshop 1: Herdengesundheitspläne in der praktischen Milchviehhaltung -
Akzeptanz, Umsetzbarkeit und Effektivität
Herr J. Brinkmann
Frau S. March
Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Agrarwissenschaften, Driverstr. 22,
D-49377 Vechta
Christoph Winckler
Universität für Bodenkultur, Department für Nachhaltige Agrarsysteme,
Gregor-Mendel-Straße 33, A-1180 Wien
Thema dieses Workshops soll es sein, die (Einsatz-) Möglichkeiten des Managementinstruments
„Herdengesundheitsplan“ in der praktischen Milchviehhaltung auf Grundlage der Erfahrungen
und Ergebnisse einer bundesweit auf 42 Milchviehbetrieben durchgeführten Pilotstudie
zu diskutieren. Das Vorgehen bei der betriebsindividuellen Herdengesundheitsplanung
soll an Hand folgender Punkte modellhaft veranschaulicht und an Hand von Beispielbetrieben
verdeutlicht werden:
1 Einschätzung der Tiergesundheitssituation im Milchviehbetrieb: Indikatorgestützte und
somit objektive sowie nachvollziehbare Beurteilung des Status-Quo im Einzelbetrieb und
daraus resultierende
2 Identifikation der Problembereiche und Schwachstellen über ein systematisches Vorgehen
sowie abschließend
3 Ableitung und Erstellung betriebsindividueller Maßnahmenkataloge mit dem Schwerpunkt
Prävention an Hand von Beispielbetrieben.
Ein Herdengesundheitsplan beschreibt betriebsindividuell alle die Tiergesundheit betreffenden
Maßnahmen und hilft bei der Identifikation von Schwachstellen durch den
systematischen Abgleich definierter Zielgrößen für einzelne Tiergesundheitsbereiche. D. h.
es werden aussagekräftige Indikatoren / Kenngrößen für die Euter-, Stoffwechsel-, Klauenund
Kälbergesundheit sowie Fruchtbarkeit betrachtet und dafür z. B. Zellgehaltsklassen,
Stoffwechselprofile, Behandlungsraten, aber auch tierbezogene Parameter wie Körperkondition
oder der Anteil lahmer Tiere in der Herde hinzugezogen. Auf dieser Grundlage
werden schlussendlich betriebsindividuelle Maßnahmenkataloge zur Verbesserung der Tiergesundheit
abgeleitet.
Den an der Pilotstudie teilnehmenden MilchviehhalterInnen gefielen an „ihren“ Herdengesundheitsplänen,
die im Rahmen der Pilotstudie betriebsindividuell erstellt wurden, vor
allem die Möglichkeit der Nutzung für einen horizontalen Betriebsvergleich auf Grundlage

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objektiv erfasster Daten, Stichwort „Benchmarking“. Sie sahen hier den Schlüssel, um
Schwachstellen und Optimierungspotenziale im eigenen Betrieb zu erkennen. „Bei der BZA
(Betriebszweigsauswertung) im Facharbeitskreis Milch wird ja für den Bereich Betriebswirtschaft
ganz ähnlich vorgegangen und so können wir Landwirte betriebsspezifische Reserven
ausloten. Wichtig sind jedoch die objektiv und möglichst von Externen erfassten Kenngrößen,
um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten und um nicht nur auf das eigene `Bauchgefühl
´ zu hören“, so einer der Projektteilnehmer. Des Weiteren gefiel den teilnehmenden
BetriebsleiterInnen die Übersicht über alle relevanten Bereiche der Milchviehgesundheit im
eigenen Betrieb sehr gut; auch die Möglichkeit, den eigenen Betrieb anhand der regelmäßig
erfassten und dokumentierten Indikatoren über einen längeren Zeitraum (im Projekt über
2,5 Jahre) zu verfolgen, fand großen Zuspruch. In diesem Aufzeigen der betrieblichen Entwicklung
der Tiergesundheitssituation sowie der nachvollziehbaren Identifikation der Risikobereiche
und der auf den Betrieb abgestimmten Lösungssuche liegt sicherlich der Hauptnutzen
des Konzepts „Herdengesundheitsplan“ und insofern auch das Hauptpotenzial für die
Übertragung des Konzeptes in die tierärtliche Bestandsbetreuung.
Fragestellungen, die im Rahmen des Worshops diskutiert werden könnten, sind z. B.:
Welche Indikatoren sind für die einzelnen Bereiche (Euter-, Stoffwechsel-, Klauen- und
Gliedmaßengesundheit, Reproduktionsgeschehen und Kälbergesundheit) aussagekräftig?
- Wie können auf dem Betrieb bereits vorhandene Informationen wie z. B. Ergebnisse der
monatlichen Michleistungsprüfung mit Angaben zum Zellzahlgeschehen, den Milchinhaltsstoffen
und den Harnstoffwerten sowie ggf. Fruchtbarkeitskennwerten, Futtermittelanalysen
oder Rationsberechnungen genutzt werden?
- In wiefern können tierärztliche Aufzeichnungen, Abgabebelege oder Stallbucheinträge
hinzugezogen werden?
- Welche Kenngrößen werden zusätzlich benötigt bzw. warum sind einige tierbezogene
Parameter, die zusätzlich in der Herde erhoben werden müssen, unverzichtbar zur Einschätzung
der Gesundheitssituation?
- Welche Risikobereiche (Haltung, Fütterung, (sonstiges) Management) müssen besonders
beachtet werden?

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Ergebnisse der Pilotstudie1
’Einführung von Herdengesundheitsplänen in der ökologischen Milchviehhaltung’
Einleitung
Über vorbeugende Maßnahmen die Tiergesundheit zu erhalten und den Einsatz von Tierarzneimitteln
auf ein Mindestmaß zu reduzieren, muss zentrales Anliegen jeder Nutztierhaltung
sein. Insbesondere gilt dies für die ökologische Tierhaltung, da der Einsatz allopathischer
Tierarzneimittel auf Grund der Richtlinien des ökologischen Landbaus (u. a. EGÖko-
Basisverordnung Nr. 834/2007 und Durchführungsverordnung Nr. 889/2008) in besonderer
Weise einer Rechtfertigung bedarf.
Verschiedene Untersuchungen und Status-quo-Analysen der letzten Jahre haben jedoch
gezeigt, dass die wichtigsten Produktionserkrankungen des Milchviehs auch in der ökologischen
Milchviehhaltung eine große Rolle spielen. Die Tiergesundheitssituation ist vergleichbar
mit der Situation in der konventionellen Milchviehhaltung und es besteht somit entsprechender
Handlungsbedarf.
Herdengesundheitspläne stellen eine Managementhilfe für Landwirt- und TierärztInnen dar,
mit dem Ziel der Verbesserung der Tiergesundheitssituation. Zentrale Schritte bei der Erarbeitung
eines Herdengesundheitsplans sind die Erfassung von Problembereichen und
Schwachstellen sowie die Formulierung eines betriebsindividuellen Maßnahmenkatalogs und
Durchführung einer entsprechenden Erfolgskontrolle.
Ziel einer Pilotstudie zur Einführung von Herdengesundheitsplänen in ökologischen Milchviehbetrieben
war es
(1) zentrale Indikatoren für die Milchviehgesundheit zu identifizieren und Zielgrößen
zu definieren,
(2) Leitlinien für die Entwicklung von Herdengesundheitsplänen zu erstellen und
(3) die Umsetzbarkeit und Effektivität auf Praxisbetrieben unter Einbindung von Betriebsleiter-,
Hoftierärzt- und BeraterInnen zu untersuchen.
Vorgehensweise
Auf Basis einer Literaturstudie wurden in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Milchviehspezialberatern
zentrale Indikatoren sowie zugehörige Zielgrößen für die Tiergesundheit in
der Milchviehhaltung für die Erkrankungskomplexe Mastitis, Lahmheiten, Stoffwechsel- und
Fruchtbarkeitsstörungen sowie Kälberkrankheiten definiert (s. u., Übersichten 1 & 2).
1 Eine Literaturliste zum Thema kann bei den AutorInnen angefordert werden.
Der Schlussbericht des Projektes 03OE406 ist im Internet abrufbar unter -> http://orgprints.org/14695/

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Die Pilotstudie zur Einführung der Herdengesundheitspläne wurde in eine bereits seit dem
Winterhalbjahr 2004/05 laufende Interventionsstudie zur Klauen- und Gliedmaßengesundheit
integriert. Diese verfolgte ein vergleichbares Konzept hinsichtlich der betriebsindividuellen
Herangehensweise, allerdings auf diesen einzelnen Tiergesundheitsbereich beschränkt. In
den Jahren 2006 und 2007 wurden im Folgenden bundesweit 42 Bio-Milchviehbetriebe insgesamt
vier Mal besucht.
Bei den Erhebungen wurden neben Angaben zu Betrieb und Haltungsumwelt auch Aspekte
des Managements erfasst sowie eine Vielzahl an tierbezogenen Parameter zu den o. g. Tiergesundheitsbereichen.
Die Implementierung der Herdengesundheitspläne fand auf 28 der 42 Projektbetriebe in Zusammenarbeit
mit BeraterInnen und/oder (Hof-) Tierärzten statt (je nach Wunsch der
BetriebsleiterInnen). Die anderen 14 Betriebe dienten als Kontrollbetriebe; bezüglich Herdengröße
und Leistungsniveau waren Interventions- und Kontrollgruppe vergleichbar.
Im 2. Halbjahr 2006 erfolgte die Beschreibung der Ausgangssituation und Identifikation der
wesentlichen Tiergesundheitsprobleme sowie die Diskussion und Festlegung von Maßnahmen(-
katalogen) unter Berücksichtigung der einzelbetrieblichen Schwachstellenanalyse
sowie betriebsindividueller Ziele. Die Herdengesundheitspläne wurden anschließend schriftlich
ausgearbeitet. Dazu wurden die Ausgangssituation sowie die zu optimierenden Tiergesundheitsbereiche
mit den dazugehörigen Maßnahmenpaketen und Zielgrößen zusammengefasst,
tabellarisch dargestellt und an die LandwirtInnen versandt.
Bei weiteren Betriebsbesuchen im Abstand von 6 bzw. 12 Monaten wurden die Tiergesundheitssituation
erneut erhoben und auf dieser Basis die Herdengesundheitspläne/ Maßnahmenkataloge
im Gespräch mit den Betriebsleitern gegebenenfalls ergänzt und/oder angepasst.
Ergebnisse
Die Tiergesundheitssituation auf den Projektbetrieben zu Beginn der Studie sowie die unterschiedliche
Entwicklung der einzelnen Parameter der Tiergesundheit auf Interventions- und
Kontrollbetrieben veranschaulicht Übersicht 1: In die Auswertung gingen als Interventionsbetriebe
jene Betriebe ein, die im Beobachtungszeitraum tatsächlich Maßnahmen umgesetzt
hatten.

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Übersicht 1: Entwicklung ausgewählter Parameter der Tiergesundheit in Interventionsund
Kontrollbetrieben im Verlauf des ersten Jahres nach Implementierung (Quelle:
Stallbuchauswertung, MLP)
Parameter
2006
MW
(alle Betriebe)
2006
MW
2007
(= nach Impl)
MW

2006 vs.
2007
p1
Eutergesundheit
Intervention (n = 13) Mastitisinzidenz 35,0 22,6 -12,4 2
28,5 % Kontrolle (n = 29) 22,2 20,0 -2,2
0,049
Somatische Zellen Intervention (n= 13) 344 308 -36
(Mittel der monatl. MLP)
260 Kontrolle (n = 29) 250 258 +8
0,109
Stoffwechselgesundheit
Gebärparese Intervention (n = 10) 13,3 11,4 -1,9 2
9,8 % Kontrolle (n = 32) 8,2 5,7 -2,5
0,919
Fruchtbarkeit
Gebärmutterentzündung Intervention (n = 8) 12,4 7,2 -5,3 2
10,4 %
Kontrolle (n = 34) 8,9 12,5 +3,7
0,114
Kälbergesundheit
Durchfallerkrankungen Intervention (n = 10) 14,3 3,2 -11,0 2
7,2 % Kontrolle (n = 32) 6,9 7,4 +0,5
0,138
Lahmheit
Intervention (n = 21) 33,4 15,1 -18,3
Lahmheitsprävalenz (%)
26,2 % Kontrolle (n = 21) 19,1 14,6 -4,5
0,001
1 Irrtumswahrscheinlichkeit für Unterschied in der Differenz zwischen 2006 und 2007 zwischen der Kontroll- und Interventionsgruppe
(Mann-Whitney-U) bzw. bei der Lahmheitsprävalenz für Unterschied in der Differenz zwischen Winter 2004/05 und
Winter 2006/07)
2 Behandlungsinzidenzen (Erstbehandlungen je 100/Kühe bzw. Kälber) laut Stallbuchaufzeichnungen
3 Angaben für die Entwicklung der Lahmheitsprävalenz beziehen sich auf die Entwicklung innerhalb von 24 Monaten: Winterhalbjahr
2004/05 bis 2006/07.
In den Interventionsbetrieben lagen signifikante Verbesserungen hinsichtlich der Behandlungsinzidenz
von klinischen Mastitiden vor. So ging in den 13 Interventionsbetrieben,
für die mit den BetriebsleiterInnen betriebsindividuelle Maßnahmenkataloge zur Verbesserung
der Eutergesundheit erarbeitet worden waren, diese signifikant stärker zurück als
in den Kontrollbetrieben.
Auch die Lahmheitsprävalenz ging in den 21 Interventionsbetrieben, für die mit den BetriebsleiterInnen
im Rahmen der Interventionsstudie zur Klauen- und Gliedmaßengesundheit
betriebsindividuelle Maßnahmenkataloge erarbeitet worden waren, konsistent und signifikant
stärker zurück als in den Kontrollbetrieben. Für andere Indikatoren ließen sich ein Jahr nach
Einführung der Herdengesundheitspläne keine Verbesserung der Tiergesundheit feststellen,
für einzelne Bereiche jedoch positive Tendenzen erkennen. So ging in den 10 Interventionsbetrieben,
für die mit den BetriebsleiterInnen betriebsindividuelle Maßnahmenkataloge zur

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Verbesserung der Kälbergesundheit erarbeitet worden waren, die Behandlungsinzidenz von
Durchfallerkrankungen der Kälber stärker zurück als in den Kontrollbetrieben.
Übersicht 2: Weitere Kenngrößen für die Milchviehgesundheit, die bei der Beurteilung
der betrieblichen Tiergesundheitssituation zusätzlich zu den in Übersicht 1 genannten
Indikatoren berücksichtigt wurden
Eutergesundheit
-> Zellzahlklassen: weniger als 25% der Kühe mit einem Zellgehalt > 100 Tsd.
weniger als 8% > 400.000
weniger als 2% > 1.000.000
bei Färsen weniger als 5% > 100.000
Klauen- und Gliedmaßengesundheit
-> Anteil Kühe mit geschwollenen Gelenken annähernd 0 %
-> Anteil liegender K. an allen Kühen, die sich mit mind. 2 Beinen in den Boxen befinden >= 85%
-> Anteil liegender Kühe an allen nicht Fressenden >= 75%
-> Guter Klauenpflegezustand, d.h. keine ungepflegten Klauen
Stoffwechselgesundheit
-> Fett-/Eiweiß-Verhältnis der Milch: gesamte Herde/ 100d-Gruppe: 1,0 bis 1,5
-> möglichst geringer Anteil Kühe in den ersten 100 Laktationstagen > 1,5 (subklinische Ketosen,
Energieunterversorgung)
-> möglichst geringer Anteil Kühe (gesamt) <= 1,0 (subklinische Azidosen, Strukturmangel)
-> ‚9 Felder Grafik’ bzgl. Harnstoff und Fett-/Eiweiß-Verhältnis (Eiweiß- und Energieversorgung);
max. 30 % der Tiere außerhalb des optimalen Bereiches
-> Harnstoffwerte 150 – 300 ppm
-> Ketosebehandlungsrate < 3%
-> Azidose-Behanldungsrate < 3%
-> Körperkondition (BCS): Toleranzbereich 2,5 - 3,5 für Holstein
Fruchtbarkeitsgeschehen
-> Zwischenkalbezeit < 400d
-> Behandlungsraten Gebärmutterentzündungen/, Nachgeburtsverhaltung insgesamt >10%
-> Zysten und hormonelle Brunstbehandlungen insgesamt < 5%
Kälbergesundheit
-> -’’- Atemwegserkrankungen 0 %
-> -’’- Nabelentzündungen < 10 %
-> Kälberverluste < 10%

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Schlussfolgerungen
Im Fall der Interventionsstudie zu Klauen- und Gliedmaßenerkrankungen liegt ein Beobachtungszeitraum
von mehr als zwei Jahren vor, und die Werte zeigen eine nach-haltige
Stabilisierung der positiven Effekte. Der Beobachtungszeitraum für die Pilotstudie zur Einführung
von Herdengesundheitsplänen in die Praxis der ökologischen Milchvieh-haltung betrug
lediglich ein Jahr (nach Erstellung und Implementierung der Pläne). Dennoch lag in
Interventionsbetrieben, die bereits vorgeschlagene Maßnahmen umgesetzt hatten, zum Beispiel
für den Bereich der Eutergesundheit ein signifikanter Rückgang in der Behandlungsinzidenz
klinischer Mastitiden vor. Für andere Indikatoren ließen sich ein Jahr nach Einführung
der Herdengesundheitspläne keine Verbesserung der Tiergesundheit feststellen, für
einzelne Bereiche jedoch positive Tendenzen erkennen. Dabei muss jedoch der kurze Beobachtungszeitraum
berücksichtigt werden.
Unser herzlicher Dank geht an alle teilnehmenden MilchviehhalterInnen für ihre interessierte
Mitarbeit sowie ihre Gastfreundschaft. Das Projekt wurde im Rahmen des Bundesprogramms
Ökologischer Landbau gefördert.
EIGENE NOTITZEN

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Erstelleradmin
Erstellt am 26.08.2009 09:26
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Zuletzt geändert 26.08.2009 09:28
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AutorJ. Brinkmann & S. March
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